Über mich

Porträt von Autor Roland Späti auf dem Waldfriedhof Schaffhausen, aufgenommen von seiner Ehefrau.
Roland Späti

Roland Späti – Autor, Handwerker und Gestalter. Geboren am 9. Dezember 1967 in Uzwil (SG).

 

Vom Fundament des Handwerks

Mein Weg begann mit einer soliden technischen Basis: Von 1984 bis 1988 absolvierte ich meine Ausbildung zum Schaltanlagenmonteur bei der Klöckner-Moeller AG in Wabern (BE), gefolgt von der militärischen Grundausbildung. Das Gespür für physikalische Logik, Systeme und handwerkliche Präzision prägt seither mein Denken.

1989 folgte ein persönlicher Meilenstein: die Hochzeit mit meiner Frau. Die Liebe und Geborgenheit aus dieser Zeit tragen mich bis heute. In den Jahren 1993 und 1995 machten unsere zwei Söhne das Familienglück komplett.

Mit dem Erwerb unseres ersten Eigenheims im Jahr 1997 vertiefte ich meine Leidenschaft für das Bauen und Restaurieren. Mit viel Herzblut und eigener Hände Arbeit renovierten wir das Haus, bis es 2015 leider einer Wohnsiedlung weichen musste. Im selben Jahr übernahmen wir ein altes Künstlerhaus in Bichelsee (TG), an dem wir seither mit der gleichen Hingabe und Liebe zur historischen Substanz arbeiten.

Beruflich erweiterte ich meinen Horizont ab 2008 durch die Erforschung alternativer Medizin und Energien. Ab 2012 übernahm ich die Produktionsleitung in einer neuen Unternehmung, ehe ich mich ab 2013 ganz auf das Zeichnen von Schemata, die Produktion und die exakte Prüfung konzentrieren konnte. Seit 2022 zeichne ich ausschliesslich Elektroschemata, da sich das Auftragsvolumen von komplexen Anlagen beinahe verdoppelte.

 

Der Weg zum geschriebenen und gebundenen Buch

Die Literatur trat 2019 mit voller Wucht in mein Leben. Ein Gedanke an einen ersten Roman liess mir nachts keine Ruhe mehr, sodass ich am 3. Januar 2020 um 04:09 Uhr morgens begann, die Wörter zu Papier zu bringen. Das Schreibfieber übernahm vollends die Regie: Noch im selben Jahr entstanden die Ideen zum zweiten und dritten Werk.

Im Juni 2026 vollendete ich meinen ersten Roman: «Das letzte Paradies». Um dem Werk die gebührende Würde zu verleihen, fertigte ich im Eigenverlag das gesamte Layout, druckte, faltete, band und veredelte das Buch von Hand als Hardcover, um es meiner Gattin zu widmen.

Direkt im Folgemonat, im Juli 2026, folgte die Fertigstellung meines zweiten Romans: «Ein Samstag Ende Mai» – ebenfalls in reiner Handarbeit gebunden, veredelt und gewidmet.